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Leistung

Eine Marke, die auch im Browser hält

Logo, Farben, Typografie, Anwendung. Entwickelt von jemandem, der die Website danach selbst baut und deshalb weiß, was funktioniert.

Adidas, Haufe Group, Intalento, BMW Startup Garage, Groupon, Milon, adorsys, itsmydata, Mönius, shiftschool, siegfried und roi, PhysChem Analytics

Kurz gefasst

Ich entwickle Marken für Selbstständige und kleine Unternehmen: Positionierung, Logo, Farbpalette, Schriftpaar und ein Design-System mit fertigen Anwendungen für Web, Print und Social. Der Preis richtet sich nach dem Umfang, als Festpreis, nach Aufwand oder als Retainer, und wird vorab schriftlich genannt. Der Unterschied zur reinen Designagentur: ich setze die Marke danach auch technisch um, deshalb entstehen keine Entwürfe, die im Code auseinanderfallen.

DuUnser Logo kommt aus dem Baukasten, wir haben drei verschiedene Blautöne, und jede Präsentation sieht anders aus.
RafaelDu bekommst Logo, Farben, Schriften und fertige Vorlagen für Website, Druck und Social Media. Ab dann sieht alles nach einer Firma aus, und jeder im Team kann es anwenden. Alle Dateien gehören dir.
Logo und SchriftzugFarben, die am Bildschirm und auf Papier passenSchriften mit Lizenz für die WebsiteVisitenkarten und Drucksachen
Vorlagen für Social MediaAuffrischen statt neu machenKurze Regeln zur AnwendungFavicon und App-Icon

Nicht bei mir: Ein Logo ohne alles drumherum. Entwürfe, die im Browser nicht funktionieren.

Einer der wenigen Designer, die gleichzeitig guten Geschmack haben, wissen, was sie können und trotzdem ihr Ego im Griff haben, und außerdem verstehen, was das Wort Positionierung bedeutet.
Tobias Burkhardtshiftschool.de2016 bis 2022

Die meisten Corporate Designs sehen im PDF gut aus und brechen im Browser. Farben, die auf beschichtetem Papier satt wirken und am Bildschirm zu wenig Kontrast haben. Eine Schrift ohne Weblizenz. Ein Logo mit feinen Linien, das als Favicon in sechzehn Pixeln zu einem grauen Fleck wird. Das passiert, wenn Marke und Umsetzung von verschiedenen Leuten kommen, die nie miteinander gesprochen haben.

Bei mir kommt beides von derselben Person. Das ist der ganze Trick.

Was entsteht

Zuerst die Positionierung, schriftlich: für wen, gegen wen, in welchem Ton. Dieser Teil ist unbequem und wird gern übersprungen, aber er entscheidet, ob am Ende eine Marke steht oder nur ein hübsches Zeichen.

Danach zwei bis drei visuelle Richtungen als Moodboard, aus denen du eine wählst. Erst dann Logo, Farben, Typografie und die Anwendungen: Visitenkarte, Social-Post, Website-Header, Präsentationsvorlage. Eine Marke zeigt sich in der Anwendung, nicht in der Logo-Datei.

Am Ende bekommst du alles als SVG, PNG und PDF, dazu die editierbare Figma-Datei und ein kurzes Manual mit den Regeln. Keine Abhängigkeit von mir, keine Datei, die nur ich öffnen kann.

Referenz

Für buk.S aus Stuttgart, ein Unternehmen für nachhaltige Wohnprojekte, ist ein vollständiger Auftritt entstanden: Wort- und Bildmarke, Farbwelt, Typografie, Printmaterial und die Website, die alles zusammenführt. Marke und Umsetzung liefen im selben Projekt, deshalb sieht die gedruckte Visitenkarte aus wie die Startseite und nicht wie eine entfernte Verwandte.

Was ich mitprüfe, weil ich es danach bauen muss

Farbkontraste nach den WCAG-Kriterien, damit Text auf farbigem Grund auch von Menschen gelesen werden kann, die schlechter sehen. Schriften mit einer Lizenz, die Web und Print abdeckt, statt einer Desktop-Lizenz, die auf der Website rechtlich nicht trägt. Das Logo in sechzehn Pixeln, einfarbig und auf dunklem Grund, weil es genau dort am häufigsten auftaucht. Ladbare Schriftschnitte, weil neun Schnitte eine Seite langsam machen und zwei völlig ausreichen.

Nichts davon ist spektakulär. Es ist die Liste der Dinge, die man erst merkt, wenn man ein Corporate Design umsetzen muss, das jemand anders entworfen hat.

Auffrischung statt Neuanfang

Nicht jede Marke braucht einen Neustart. Wenn der Kern stimmt und nur die Umsetzung veraltet ist, reicht oft eine Auffrischung: Logo behalten oder behutsam schärfen, Farben und Typografie auf einen aktuellen Stand bringen, Anwendungen neu aufsetzen. Das kostet einen Bruchteil und wirft nicht weg, was deine Kunden bereits wiedererkennen.

Was der Unterschied zwischen den beiden Wegen im Detail ist und was jeweils dazugehört, steht ausführlicher im Ratgeber zu Branding und Corporate Design.

So funktioniert es

  1. Positionierung

    Wer ist die Zielgruppe, wer ist der Wettbewerb, welcher Ton passt. Ergebnis ist ein schriftliches Briefing statt Bauchgefühl.

  2. Richtung wählen

    Zwei bis drei visuelle Richtungen als Moodboard. Du entscheidest, bevor Detailarbeit beginnt.

  3. Logo

    Entwürfe in der gewählten Richtung, Wort- und Bildmarke, geprüft in klein, in groß, einfarbig und auf dunklem Grund.

  4. Farben und Typografie

    Palette und Schriftpaar, beides auf Web-Tauglichkeit geprüft: Kontraste nach WCAG, Schriften mit Lizenz für Web und Print.

  5. Anwendung

    Muster für Visitenkarte, Social-Post, Website-Header, Präsentation. Eine Marke zeigt sich in der Anwendung, nicht im Logo allein.

  6. Übergabe

    Alle Dateien als SVG, PNG und PDF, editierbare Figma-Datei, dazu ein kurzes Manual mit den Regeln.

Checkliste

Positionierung schriftlich, bevor gestaltet wird
Logo geprüft in klein, einfarbig und auf dunklem Grund
Farbkontraste nach WCAG geprüft, nicht nur schön gemeint
Schriftlizenzen für Web und Print geklärt
Fertige Anwendungsmuster statt nur Logo-Datei
Alle Quelldateien gehen an dich, inklusive Figma

Häufige Fragen

Was kostet Branding?

Das hängt vom Umfang ab. Ein Logo mit Farben, Schriften und den wichtigsten Anwendungen ist etwas anderes als ein vollständiges Design-System mit Bildsprache, Iconset, Vorlagen und Manual, entsprechend weit liegen die Preise auseinander. Nach dem Erstgespräch bekommst du den Preis schriftlich, als Festpreis, nach Aufwand oder als Retainer. Ein reines Logo ohne alles biete ich nicht an, weil es erfahrungsgemäß nach drei Monaten nachgearbeitet werden muss.

Wie lange dauert es?

Wie schnell es geht, hängt fast nur an der Zahl der Entscheider auf deiner Seite, nicht an der Gestaltung selbst. Zwei Personen entscheiden schnell, ein Gremium braucht Termine.

Warum Branding bei einem Entwickler?

Weil die Marke am Ende zu neunzig Prozent digital sichtbar wird, und dort scheitern viele Corporate Designs: Farben mit zu wenig Kontrast, Schriften ohne Weblizenz, Logos, die als Favicon zu Matsch werden, Layouts, die auf dem Handy nicht aufgehen. Ich baue die Umsetzung selbst und prüfe deshalb schon beim Entwurf, ob es hält.

Kann ich das Design später selbst weiterverwenden?

Ja. Du bekommst alle Quelldateien inklusive der Figma-Datei und die Nutzungsrechte. Wenn du später mit einer Agentur arbeitest, kann sie ohne Rückfrage bei mir weitermachen.

Machst du auch nur eine Auffrischung?

Ja. Wenn die Marke im Kern stimmt und nur veraltet aussieht, ist eine Auffrischung günstiger und schneller als ein Neuanfang. Bestehendes Logo behalten, Farben und Typografie modernisieren, Anwendungen neu aufsetzen.

Gehört die Website dazu?

Nicht automatisch, aber es ist der häufigste Weg. Erst die Marke, dann die Seite darauf. Details zur Umsetzung stehen unter Webdesign.

Weitere Ratgeber

Zuletzt aktualisiert: 26. August 2026