Webdesign für den Mittelstand
Webdesign für KMU in Nürnberg, ohne Agentur-Overhead
Ich baue Websites für mittelständische Unternehmen in Nürnberg und Umgebung. Design, Code, Beratung von einer Person, mit direkter Leitung und ohne Projektmanager dazwischen.
Kurz gefasst
Webdesign für KMU in Nürnberg als Freelancer statt Agentur. Ich baue Websites, die verkaufen, mit klaren Paketen zwischen 3.500 und 15.000 Euro. Direkter Kontakt, kurze Wege, seit über 20 Jahren im Web. Sitz in Fürth, arbeite regelmäßig mit Kunden in Nürnberg, Erlangen und dem Umland.
Rafael betreut unsere Website und baut die Landingpages für unsere Kampagnen. Schnell umgesetzt, sauber gebaut, und wenn etwas hakt, ist er da.
Kurz gesagt: Ein KMU in Nürnberg braucht keine Agentur mit Empfang und Projektmanager, sondern jemanden, der zuhört und baut. Ich bin dieser jemand.
Die meisten mittelständischen Unternehmen in der Metropolregion kennen das Muster. Anfrage bei einer Agentur, Termin mit dem Vertrieb, Angebot vom Account Manager, Umsetzung durch jemanden, den man nie sieht. Zwischen deinem Problem und der Person am Code liegen vier Ebenen. Jede Ebene kostet Geld und Zeit.
Ich mache das anders. Als Freelancer für Webdesign arbeite ich direkt mit dir. Kein Vertrieb, kein Account Management, keine Weitergabe. Du beschreibst, was du brauchst, und ich baue es. Sitz ist Fürth, Kunden sind oft in Nürnberg, Erlangen, Schwabach, Ansbach.
Seit über 20 Jahren im Web. Angefangen mit Tabellen in Dreamweaver, heute mit KI und modernen Frameworks. Das Wesentliche hat sich nicht geändert. Zuhören, verstehen, machen.
Warum Freelancer statt Agentur für KMU sinnvoll ist
Der Unterschied liegt nicht im Können, sondern in der Struktur. Eine Agentur muss Fixkosten decken, ein Freelancer nicht.
Eine mittelgroße Werbeagentur in Nürnberg hat Miete, Empfang, Buchhaltung, Vertrieb, oft Junior-Kolleginnen in Ausbildung. Das alles muss bezahlt werden, unabhängig davon, wie viel deiner Projektzeit produktiv ist. Faustregel aus der Branche: von einem Agenturstundensatz landen ungefähr 30 bis 40 Prozent bei der Person, die tatsächlich am Design oder Code sitzt. Der Rest deckt Overhead und Marge.
Bei einem Freelancer geht dieser Anteil weg. Nicht, weil ich billiger arbeite, sondern weil weniger dazwischen liegt. Ein Tagessatz von 800 bis 1.200 Euro als Freelancer entspricht ungefähr einem Agenturangebot von 1.500 bis 2.200 Euro, bei vergleichbarem Ergebnis.
Für KMU heißt das konkret: dieselbe Website, die eine Nürnberger Agentur für 20.000 Euro anbietet, ist als Freelance-Projekt oft bei 8.000 bis 12.000 Euro machbar. Nicht in jedem Fall, aber häufig. Details zur Preisspanne findest du unter Webdesign-Preise im Vergleich.
Es gibt Fälle, in denen eine Agentur die richtige Wahl ist. Wenn du parallel Print, Video, Social-Ads und Messeauftritt bespielen willst, brauchst du einen Dienstleister mit Team. Für eine Website und deren Weiterentwicklung reicht ein Freelancer.
Was ich für KMU in Nürnberg konkret baue
Ich baue Websites, die verkaufen. Also Seiten, die Anfragen bringen, nicht Awards. Der Umfang richtet sich nach dem, was du wirklich brauchst.
Das häufigste Projekt ist die klassische Unternehmenswebsite: Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt, Impressum, Datenschutz. Acht bis zwölf Seiten, sauber strukturiert, mobil optimiert, mit CMS zum selbst Pflegen. Preis meistens zwischen 5.000 und 9.000 Euro. Basis ist in der Regel WordPress, weil deine Mitarbeitenden es kennen und Redakteurs-Rechte einfach zu vergeben sind.
Wenn du nur eine Kampagnenseite oder einen Produkt-Launch brauchst, ist eine Landingpage der schnellere Weg. 2.500 bis 5.000 Euro, Fokus auf einem klaren Handlungsziel.
Wenn deine bestehende Website veraltet oder technisch am Ende ist, kommt ein Website-Relaunch in Frage. Hier geht es nicht nur um neues Design, sondern um Struktur, Ladezeit, Redaktionsprozess und Suchmaschinen. Wie schnell das geht, hängt fast nur an den vorhandenen Inhalten und Freigaben, nicht an der Technik.
Dazu kommen Sonderfälle: interne Werkzeuge, Kundenportale, Terminbuchung, Angebotskonfiguratoren. Das sind keine klassischen Websites, sondern eher eine individuelle Webanwendung.
Nicht im Angebot: Shopify-Setups von der Stange, Print-Kampagnen, klassisches SEO als Retainer, Google-Ads-Betreuung. Dafür gibt es Spezialisten, und ich empfehle sie gern weiter.
Wie ein Projekt bei mir abläuft
Erst reden, dann schätzen, dann bauen. Keine Angebote ins Blaue, kein Vertragswerk vor dem Kennenlernen.
Der Ablauf ist bei den meisten Projekten ähnlich. Am Anfang steht ein Erstgespräch, meistens 30 Minuten per Video oder vor Ort in Nürnberg. Kostenlos, unverbindlich. Ich frage nach dem Kontext: Was macht ihr, wer sind eure Kunden, was funktioniert an der aktuellen Website nicht, was soll sich ändern.
Danach kommt ein schriftliches Angebot mit Festpreis oder klarem Rahmen. Kein Tageszähler, keine offenen Enden. Du weißt vorher, was es kostet.
Ist das Angebot angenommen, folgt ein Kickoff. Bei lokalen Kunden gern vor Ort, mit Kaffee und Whiteboard. Wir klären Ziele, Zielgruppen, Inhalte, Zugänge. Dann geht es in die Design-Phase, meistens in Figma, mit ein oder zwei Feedback-Runden. Anschließend Umsetzung, Testing, Übergabe. Am Ende gibt es eine kurze Schulung, damit du oder dein Team Inhalte selbst pflegen könnt.
Nach dem Launch: entweder du übernimmst allein, oder wir vereinbaren einen kleinen Wartungs-Retainer. Kein Zwang, kein Abo-Modell.
Lokaler Bezug: Nürnberg, Fürth, Erlangen und die Region
Nürnberg ist als Wirtschaftsraum stark mit Handwerk, B2B-Dienstleistung, Handel und produzierendem Mittelstand. Genau diese Firmen sind meine typischen Kunden.
Der Sitz ist Fürth, zehn Minuten mit der U-Bahn nach Nürnberg. Für Termine vor Ort bin ich flexibel, egal ob du in der Südstadt, in Langwasser, in Zirndorf oder in Erlangen sitzt. Ein persönlicher Kickoff funktioniert oft besser als drei Zoom-Calls. Danach läuft die Zusammenarbeit meistens digital, mit gelegentlichen Vor-Ort-Terminen bei größeren Meilensteinen.
Kunden aus der Region sind oft Handwerksbetriebe, Kanzleien, Steuerberatungen, kleinere Industriebetriebe, Gesundheitsdienstleister, Vereine. Was sie eint: sie brauchen eine Website, die neue Kunden bringt und intern nicht ständig gepflegt werden muss. Kein Baukasten aus dem Homepage-Konfigurator, aber auch nicht die Agentur-Vollausstattung.
Wer außerhalb sitzt: kein Problem. Die Nähe zu Nürnberg ist ein Angebot, kein Muss. Ich arbeite regelmäßig mit Kunden in Berlin, München, Wien und Zürich. Wenn du direkt aus Fürth kommst, findest du mehr unter Freelancer Webdesign Fürth.
Was du als Nächstes tun kannst
Der einfachste Schritt ist ein kurzes Gespräch. 30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck.
Wenn dein Projekt noch unklar ist, klären wir im Gespräch, ob eine Landingpage, eine Unternehmensseite oder ein Relaunch das Richtige ist. Wenn du schon konkret weißt, was du willst, kannst du direkt eine Anfrage mit Umfang und Zeitrahmen schicken. Beides ist okay.
Was du mitbringen solltest: eine Idee davon, was die Website leisten soll. Anfragen erzeugen, Termine buchen lassen, Produkte präsentieren, Vertrauen schaffen. Je klarer das Ziel, desto präziser das Angebot.
Zuhören, verstehen, machen. In der Reihenfolge, nicht andersrum.
Lass uns reden.
Checkliste
Häufige Fragen
Freelancer oder Agentur, was passt besser für ein KMU in Nürnberg?
Für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ist ein Freelancer die günstigere und direktere Wahl. Du sprichst mit der Person, die auch baut. Agenturen lohnen sich, wenn parallel mehrere Gewerke laufen sollen, etwa Media-Buying, Print und Video. Für eine Website plus Betreuung reicht ein Freelancer meistens.
Was kostet eine Website für ein KMU in Nürnberg?
Eine Unternehmenswebsite mit fünf bis zehn Seiten liegt bei rund 3.500 bis 8.000 Euro. Ein größerer Auftritt mit Individualdesign, Redakteurs-Schulung und Anbindungen liegt bei 8.000 bis 15.000 Euro. Details dazu findest du unter Webdesign-Preise-Vergleich.
Arbeitest du auch mit Firmen außerhalb von Nürnberg?
Ja. Der Sitz ist Fürth, im Alltag arbeite ich mit Kunden in ganz Deutschland. Für Termine vor Ort ist der Raum Nürnberg, Fürth, Erlangen naheliegend. Der Rest läuft per Call, Figma und geteiltem Kanban-Board.
Wie lange dauert ein Website-Projekt?
Wie schnell es geht, hängt fast nur davon ab, wie schnell Inhalte und Freigaben da sind, nicht von der Technik. Das gilt für die Landingpage genauso wie für die klassische KMU-Website oder den Relaunch mit Migration und Neustruktur.
WordPress oder eigene Entwicklung?
WordPress ist für die meisten KMU der pragmatische Weg. Redakteure kennen es, Hosting ist günstig, Erweiterungen sind da. Wenn spezielle Funktionen dazukommen, etwa eine interne Anwendung oder ein Kundenportal, ist eine individuelle Webanwendung sinnvoller.
Leistung
Webdesign von einer Person, die auch baut
Keine Weitergabe an Subunternehmer, kein Projektmanager dazwischen. Du erklärst es einmal, danach entsteht die Seite.
Ablauf, Referenzen und was es kostet →
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Zuletzt aktualisiert: 12. August 2026