Webdesign in der Region
Webdesigner in Mittelfranken: direkt, ohne Agentur
Ein Ansprechpartner aus Fürth für Nürnberg, Erlangen, Schwabach und die Landkreise. Festpreis nach dem Erstgespräch.
Kurz gefasst
Ein Webdesigner in Mittelfranken lohnt sich, wenn du einen festen Ansprechpartner willst. Rafael arbeitet als Freelancer aus Fürth für Nürnberg, Erlangen, Schwabach und die Landkreise. Websites gibt es ab 3.000 Euro netto zum Festpreis nach dem Erstgespräch. Treffen vor Ort oder per Video, wie es dir passt.
Du suchst einen Webdesigner in Mittelfranken.
Wahrscheinlich hast du schon ein paar Angebote verglichen. Agenturen, Baukästen, Freelancer. Dazu Preise, die sich kaum vergleichen lassen.
Das macht die Entscheidung nicht leichter.
Hier steht, wie ich das angehe. Wo ich unterwegs bin, wie ein Projekt abläuft, was es kostet.
Ich bin Rafael, Freelancer aus Fürth. Seit über 20 Jahren im Web. Angefangen mit Tabellen in Dreamweaver, heute mit KI. Das Wesentliche hat sich nicht verändert.
Zuhören, verstehen, machen. In der Reihenfolge, nicht andersrum.
Mein Einsatzgebiet: von Fürth aus durch ganz Mittelfranken
Ich sitze in Fürth und arbeite für Betriebe in ganz Mittelfranken. Treffen gibt es vor Ort oder per Video.
Mittelfranken ist kompakter, als viele denken.
Der Bezirk hat fünf kreisfreie Städte: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Ansbach. Dazu kommen sieben Landkreise. Das sind Fürth, Erlangen-Höchstadt, Nürnberger Land, Roth und Ansbach. Außerdem Weißenburg-Gunzenhausen und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim.
Von Fürth aus ist vieles schnell erreicht. Nürnberg liegt direkt nebenan. Erlangen und Schwabach sind nur eine kurze Fahrt entfernt.
Ein Treffen vor Ort hilft oft beim Start.
Du zeigst mir den Laden, die Werkstatt oder das Büro. So verstehe ich schneller, wie dein Betrieb tickt. Danach läuft das meiste per Video. Ein Videotermin von 20 Minuten ersetzt oft eine lange Anfahrt. Für Betriebe in Gunzenhausen oder Bad Windsheim ist das ein echter Vorteil. Niemand muss sich dafür einen halben Tag freinehmen.
Für regionale Betriebe zählt noch etwas anderes.
Deine Kunden suchen in ihrer eigenen Stadt. Die Website muss also in Erlangen oder Schwabach bei Google auftauchen. Das plane ich von Anfang an mit. Klare Ortsangaben, saubere Struktur, schnelle Ladezeit.
Die Postleitzahl ist am Ende zweitrangig. Wichtig ist, dass wir gut miteinander reden können.
Ein Ansprechpartner statt einer Agentur
Bei mir sprichst du vom ersten Gespräch bis zum Livegang mit derselben Person. Kein Projektmanager dazwischen, keine Weitergabe an Unbekannte.
Viele Agenturen in Nürnberg machen gute Arbeit.
Sie haben nur eine andere Struktur. Es gibt Vertrieb, Projektleitung, Design und Entwicklung. Jede Station kostet Zeit und Abstimmung. Am Ende zahlst du diese Struktur mit. Der Stundensatz von Agenturen liegt am Markt bei 90 bis 200 Euro. Freelancer liegen meist bei 60 bis 120 Euro.
Bei mir gibt es diese Kette nicht.
Design, Code, Strategie. Alles aus einer Hand. Wer mit dir redet, setzt auch um. Fragen landen direkt bei mir. Antworten kommen direkt von mir. Das spart Missverständnisse und Schleifen.
Für kleine und mittlere Unternehmen passt das meist besser.
Ein Handwerksbetrieb braucht selten ein Team aus acht Leuten. Er braucht jemanden, der zuhört. Jemanden, der ehrlich sagt, was sinnvoll ist. Manchmal heißt das auch: weniger bauen.
Eine Agentur lohnt sich eher bei sehr großen Projekten mit vielen Beteiligten. Das sage ich dir dann auch so.
Frag jeden Webdesigner nach Referenzen. Bei mir kommen eigene Produkte dazu: zeit, events, casa, topf-secret, denkpause und henry. Daran siehst du direkt, wie ich Software baue.
Mehr zum Vergleich steht auf der Seite zu Webdesign für KMU in Nürnberg.
Vom Erstgespräch bis zum Livegang
Jedes Projekt beginnt mit einem Erstgespräch von 15 bis 30 Minuten. Danach bekommst du ein Angebot zum Festpreis und einen klaren Zeitplan.
Im Erstgespräch erzählst du, worum es geht.
Was macht dein Betrieb? Wen willst du erreichen? Was stört dich an der jetzigen Seite? Ich höre zu und sage dir, was ich denke. Ehrlich, auch wenn die Antwort unbequem ist. Manchmal reicht eine einzelne Seite. Manchmal braucht es mehr.
Danach kommt das Angebot.
Es nennt einen Festpreis und den genauen Umfang. Du weißt vorher, was du zahlst. Keine Überraschung auf der Schlussrechnung.
Dann geht es ans Design. Ich entwerfe die Seiten in Figma. Du siehst früh, wie alles aussieht. Deine Rückmeldungen fließen direkt ein.
Steht das Design, beginnt die Umsetzung.
Meist läuft das mit WordPress. Texte und Bilder kannst du später selbst pflegen. Für besondere Anforderungen baue ich individuell mit HTML, CSS und JavaScript. Kundenbereiche, Rechner oder ein Onlineshop lassen sich ebenfalls anbinden.
Vor dem Livegang prüfen wir alles gemeinsam. Mobile Darstellung, Ladezeit, Formulare, Links. Dann geht die Seite online.
Gibt es schon eine alte Seite, ist Vorsicht gefragt. Bestehende Platzierungen bei Google sollen nicht verloren gehen. Wie das klappt, steht unter Website-Relaunch.
Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen
Am Markt kostet eine kleine Website 1.500 bis 3.500 Euro, eine Unternehmenswebsite 4.000 bis 9.000 Euro. Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto zum Festpreis.
Preise im Webdesign schwanken stark.
Das liegt vor allem am Umfang. Ein paar Marktspannen zur Orientierung. Eine Landingpage liegt bei 1.500 bis 4.500 Euro. Eine kleine Website mit bis zu fünf Seiten kostet 1.500 bis 3.500 Euro. Eine Unternehmenswebsite mit fünf bis zwölf Seiten liegt bei 4.000 bis 9.000 Euro. Ein einfacher Onlineshop beginnt bei 4.000 bis 7.000 Euro.
Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto.
Eine Preisliste mit Stufen gibt es nicht. Auch keine Pakete von der Stange. Jedes Projekt bekommt nach dem Erstgespräch einen eigenen Festpreis. Der steht schriftlich im Angebot. Wünsche außerhalb des Umfangs rechne ich zum Stundensatz ab. Der liegt bei 100 bis 120 Euro netto.
Nach dem Livegang hört die Arbeit nicht auf.
Eine Website braucht Updates. Dafür gibt es ein Wartungspaket für 59 Euro im Monat netto. Darin stecken Updates für WordPress, Plugins und Theme. Dazu eine tägliche Datensicherung, extern gespeichert. Und ein monatlicher Funktionscheck. Bei Störungen an Werktagen kommt innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung.
Das Paket ist optional. Du entscheidest selbst.
Wie Festpreise im Detail funktionieren, steht unter Webdesign zum Festpreis.
Webdesigner beauftragen oder Webdesign lernen?
Diese Seite richtet sich an Betriebe, die eine Website erstellen lassen wollen. Wer eine Ausbildung im Webdesign sucht, ist bei Berufsschulen, Hochschulen und der IHK besser aufgehoben.
Wer nach „Webdesigner Mittelfranken" sucht, meint nicht immer dasselbe.
Ein Teil sucht jemanden für ein Projekt. Ein anderer Teil sucht einen Beruf. Für den zweiten Fall gibt es eigene Wege. Der klassische Ausbildungsberuf heißt Mediengestalter Digital und Print. Dazu kommen Studiengänge und Umschulungen. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken informiert über Ausbildungsbetriebe in der Region.
Eine Ausbildung biete ich nicht an. Auch keine Kurse.
Mein Job ist ein anderer. Ich baue Projekte für Selbstständige, Startups und kleine und mittlere Unternehmen. Dazu gehört mehr als Webdesign. Branding mit Logo, Farben und Schrift. Landingpages für einzelne Angebote. Mehrsprachige Websites für Betriebe mit Kunden im Ausland.
Dazu kommen individuelle Webanwendungen.
Kundenbereiche, Konfiguratoren, interne Tools. Und Automatisierungen mit n8n, die Routinearbeit abnehmen. E-Mails sortieren, Angebote vorbereiten, Daten übernehmen. Automatisierungen starten bei 1.500 Euro netto.
Alles aus einer Hand, ohne Übergabe zwischen Dienstleistern. Das ist der eigentliche Unterschied.
Mehr über die Zusammenarbeit direkt vor Ort steht unter Freelancer für Webdesign in Fürth.
Lass uns reden.
Checkliste
Häufige Fragen
Was kostet ein Webdesigner in Mittelfranken?
Am Markt kostet eine kleine Website 1.500 bis 3.500 Euro. Eine Unternehmenswebsite mit fünf bis zwölf Seiten liegt bei 4.000 bis 9.000 Euro. Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto. Den Festpreis gibt es nach dem Erstgespräch.
Kommst du für Termine auch nach Nürnberg, Erlangen oder Schwabach?
Ja, Treffen vor Ort sind in der Region möglich. Gerade zum Start hilft ein persönliches Gespräch. Danach läuft das meiste per Video. Das spart allen Beteiligten Zeit.
Freelancer oder Agentur: Was passt für kleine Unternehmen besser?
Für kleine und mittlere Unternehmen ist ein Freelancer oft die schlankere Wahl. Du hast einen festen Ansprechpartner. Eine Agenturstruktur zahlst du nicht mit. Bei sehr großen Projekten mit vielen Beteiligten kann eine Agentur sinnvoll sein.
Wie läuft das Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch dauert 15 bis 30 Minuten. Du erzählst, worum es geht. Ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung. Danach folgt ein Angebot mit Festpreis und Umfang.
Was passiert nach dem Livegang?
Auf Wunsch gibt es ein Wartungspaket für 59 Euro im Monat netto. Enthalten sind Updates für WordPress, Plugins und Theme, eine tägliche externe Datensicherung und ein monatlicher Funktionscheck. Änderungen rechne ich nach Aufwand ab, zum Stundensatz von 100 bis 120 Euro netto.
Bietest du eine Ausbildung oder Kurse im Webdesign an?
Nein. Ich setze Projekte für Betriebe um. Wer Webdesign lernen will, findet Infos zur Ausbildung als Mediengestalter Digital und Print bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken.
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Zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2026