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Webdesign in Nürnberg

Webdesign für Selbstständige in Nürnberg: klar gebaut, zum Festpreis

Eine Website, die zu dir passt und Anfragen bringt. Design und Code aus einer Hand, ein direkter Ansprechpartner.

Kurz gefasst

Eine kleine Website mit bis zu 5 Seiten kostet am Markt meist 1.500 bis 3.500 Euro. Baukästen kosten 10 bis 30 Euro im Monat. Pflicht sind Impressum und Datenschutzerklärung. Für lokale Sichtbarkeit in Nürnberg zählt ein gepflegtes Google Unternehmensprofil. Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto, zum Festpreis nach dem Erstgespräch.

Du bist selbstständig in Nürnberg.

Du hast Kunden und genug Arbeit. Nur die Website hinkt hinterher.

Oft ist es eine alte Seite vom Bekannten. Oder ein Baukasten, an einem Sonntag zusammengeklickt. Oder gar nichts, nur ein Eintrag bei Google.

Das reicht eine Weile. Irgendwann fragt jemand nach deiner Seite. Spätestens dann merkst du, dass sie nicht mehr zu dir passt.

Wer in Nürnberg eine Website erstellen lassen will, hat meist drei Fragen. Was kostet das? Was ist Pflicht? Wie finden mich Kunden aus der Region?

Genau darum geht es hier. Ohne Agentursprech, mit echten Zahlen.

Was eine Website für Selbstständige leisten muss

Eine Website für Selbstständige muss drei Dinge schaffen: Vertrauen aufbauen, Leistung erklären, Anfragen auslösen. Mehr braucht es selten.

Freiberufler und Kleinunternehmer haben kein Marketingteam. Die Website arbeitet also allein. Sie muss in wenigen Sekunden klar machen, wer du bist und was du anbietest.

Das klingt simpel. Trotzdem scheitern viele Seiten genau daran.

Zu viel Text, zu wenig Struktur, kein klarer Kontaktweg.

Je nach Branche sieht gutes Webdesign anders aus.

Coaches und Berater

Hier verkauft die Person. Gute Fotos, eine klare Haltung und echte Kundenstimmen zählen mehr als jede Gestaltung. Die Seite zeigt, wie du arbeitest. Ein Termin sollte mit wenigen Klicks buchbar sein.

Handwerker

Hier zählen Einsatzgebiet, Leistungen und Erreichbarkeit. Wer in Fürth, Erlangen oder im Nürnberger Land sucht, will sofort wissen: Kommst du zu mir? Die Telefonnummer gehört nach oben. Bilder echter Arbeiten wirken stärker als Symbolfotos.

Freiberufler mit Fachleistung

Übersetzer, Fotografinnen, Architekten, Lektorinnen. Hier geht es um Kompetenz und Klarheit. Ein sauberer Überblick über Leistungen und Referenzen reicht oft schon.

Für all diese Fälle gilt: Die Seite bleibt klein. Eine einzelne Seite oder drei bis fünf Unterseiten genügen meistens. Mehr dazu steht im Ratgeber zur kleinen Website für Selbstständige.

Was Webdesign für Selbstständige in Nürnberg kostet

Eine kleine Website mit bis zu 5 Seiten kostet am Markt meist 1.500 bis 3.500 Euro. Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto, immer zum Festpreis.

Die Preisfrage steht fast immer am Anfang. Zu Recht.

Solo-Selbstständige rechnen mit jedem Euro.

Am Markt sieht das grob so aus. Freelancer rechnen meist 60 bis 120 Euro netto pro Stunde. Agenturen liegen bei 90 bis 200 Euro. Eine Unternehmenswebsite mit 5 bis 12 Seiten kostet 4.000 bis 9.000 Euro. Baukästen kosten 10 bis 30 Euro im Monat, ohne Design und ohne Beratung.

Der Preis hängt selten am Design.

Er hängt an Seitenzahl, Sprachen, Formularen und Inhalten. Eine Terminbuchung kostet mehr als ein Kontaktformular. Eine zweite Sprache bedeutet doppelte Textarbeit.

Bei mir gibt es keine Preisliste mit Paketen. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein schriftliches Angebot zum Festpreis. Websites starten ab 3.000 Euro netto. Zwei Änderungsrunden sind drin.

Ein Festpreis schützt dich vor offenen Stunden. Du weißt vorher, was am Ende auf der Rechnung steht.

Ehrlich gesagt: Bei sehr kleinem Budget passe ich nicht. Dann ist ein Baukasten oft die vernünftigere Wahl.

Wie sich ein Festpreis im Detail zusammensetzt, steht unter Webdesign zum Festpreis.

Freelancer, Agentur oder Baukasten

Ein Baukasten ist günstig, eine Agentur gründlich, ein Freelancer direkt. Für die meisten Selbstständigen passt der direkte Weg am besten.

Alle drei haben ihre Berechtigung. Es kommt auf dich an.

Der Baukasten

Du zahlst wenig und machst alles selbst. Vorlagen sehen schnell gut aus. Sie sehen allerdings auch schnell aus wie alle anderen. Texte, Struktur und Rechtstexte bleiben deine Aufgabe. Für den Anfang kann das reichen.

Die Agentur

Eine Agentur in Nürnberg bringt ein Team mit. Projektleitung, Design, Entwicklung, Text. Das hat seinen Preis. Bei einer kleinen Seite zahlst du viel Abstimmung mit. Oft sprichst du mit jemandem, der die Seite gar nicht baut.

Der Freelancer

Ein Freelancer macht Design und Code selbst. Kein Projektmanager dazwischen, keine Subunternehmer. Du sprichst mit der Person, die deine Seite baut. Das spart Wege und Missverständnisse.

Ich bin seit über 20 Jahren im Web unterwegs, mit Sitz in Fürth. Angefangen mit Tabellen in Dreamweaver, heute mit KI im Werkzeugkasten.

Unter WordPress setze ich eigene Templates ein, ohne aufgeblähte Plugins. Das hält die Seite schnell und pflegeleicht.

Einen ausführlichen Vergleich findest du unter Freelance-Webdesigner beauftragen.

Impressum, Datenschutz und andere Pflichten

Jede geschäftliche Website in Deutschland braucht ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Das gilt auch für Kleinunternehmer und Freiberufler.

Die Impressumspflicht steht heute in § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes. Früher stand sie im Telemediengesetz. Inhaltlich hat sich wenig geändert.

Rein gehören Name und Anschrift, eine E-Mail-Adresse und ein schneller Kontaktweg. Je nach Beruf kommen weitere Angaben dazu. Kammerberufe nennen Kammer, Berufsbezeichnung und Berufsordnung. Wer eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hat, gibt sie an.

Kleinunternehmer nach § 19 UStG haben oft keine solche Nummer. Dann entfällt diese Angabe.

Das Impressum selbst entfällt nie.

Die Datenschutzerklärung folgt aus der DSGVO. Sie erklärt, welche Daten deine Seite verarbeitet. Kontaktformular, Hosting, eingebundene Karten, Schriften, Statistik. Jedes davon gehört rein.

Hier hilft sauberer Code. Je weniger Fremddienste eine Seite lädt, desto kürzer wird die Erklärung. Schriften lassen sich lokal einbinden. Karten können erst nach einem Klick laden.

Eine Einwilligungsabfrage brauchst du nur für Dienste, die eine Einwilligung erfordern. Eine schlanke Seite kommt manchmal ganz ohne aus.

Eins ist mir wichtig. Die Rechtstexte selbst schreibe ich nicht.

Sie kommen von dir, einer Anwältin oder einem seriösen Generator. Ich setze sie sauber ein. Für den Inhalt übernehme ich keine Verantwortung.

Vom Erstgespräch bis zur lokalen Sichtbarkeit

Ein Projekt läuft in klaren Schritten: Gespräch, Angebot, Vorschau, Umsetzung, Start. Danach sorgt ein gepflegtes Google Unternehmensprofil für lokale Sichtbarkeit in Nürnberg.

Der Ablauf

Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch. Du erzählst, was du machst und wen du erreichen willst. Ich höre zu und sage dir, was ich denke. Auch wenn die Antwort lautet: Brauchst du nicht.

Danach kommt das schriftliche Angebot zum Festpreis. Erst wenn das passt, geht es los.

Vor der Umsetzung siehst du eine Design-Vorschau in Figma. So entscheidest du, bevor Code entsteht. Zwei Änderungsrunden sind eingeplant.

Dann baue ich die Seite. Texte und Bilder sind dabei oft der Engpass. Häufig genügt es, die Inhalte früh zu sammeln. Das spart viel Zeit.

Zum Schluss geht die Seite online. Domain und Zugänge laufen auf deinen Namen.

Gefunden werden in Nürnberg und Mittelfranken

Eine schöne Seite allein bringt noch keine Anfragen. Für Selbstständige zählt vor allem die eigene Stadt.

Hier spielt das Google Unternehmensprofil die Hauptrolle. Es erscheint in der Kartenansicht und bei Suchen mit Ortsbezug. Kategorie, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen sollten stimmen. Die Adresse lautet überall gleich, auf der Website wie im Profil.

Auf der Website helfen klare Ortsangaben. Nenne Nürnberg, nenne dein Einzugsgebiet. Fürth, Erlangen, Schwabach, ganz Mittelfranken. Eine eigene Seite pro Leistung hilft Google beim Einordnen.

Auch Tempo zählt. Eine schnelle Seite auf dem Handy hält Besucher. Langsame Seiten verlieren sie.

Nach dem Start bleibt die Pflege. Für WordPress-Seiten gibt es bei mir ein Wartungspaket für 59 Euro netto im Monat. Drin sind Aktualisierungen, eine tägliche, extern gespeicherte Datensicherung und ein monatlicher Funktionscheck. Änderungen rechne ich nach Aufwand ab.

Lass uns reden. Was meinst du?

Checkliste

Impressum nach § 5 DDG
Datenschutzerklärung nach DSGVO
Google Unternehmensprofil gepflegt
Klare Leistungsbeschreibung
Kontaktweg auf jeder Seite
Schnelle Ladezeit auf dem Handy
Festpreis schriftlich vereinbart
Domain und Zugänge auf deinen Namen

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für Selbstständige in Nürnberg?

Am Markt kostet eine kleine Website mit bis zu 5 Seiten meist 1.500 bis 3.500 Euro. Bei mir starten Websites ab 3.000 Euro netto. Den genauen Festpreis bekommst du schriftlich nach dem Erstgespräch. Er hängt an Seitenzahl, Sprachen, Formularen und Inhalten.

Reicht für Selbstständige nicht ein Baukasten?

Für den Anfang manchmal schon. Ein Baukasten kostet 10 bis 30 Euro im Monat. Design, Texte, Struktur und Rechtstexte bleiben dann deine Aufgabe. Bei sehr kleinem Budget ist das oft die vernünftigere Wahl.

Brauche ich als Kleinunternehmer ein Impressum?

Ja. Jede geschäftliche Website braucht ein Impressum nach § 5 DDG und eine Datenschutzerklärung. Das gilt auch für Kleinunternehmer und Freiberufler. Hast du keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, entfällt nur diese Angabe.

Schreibst du auch Impressum und Datenschutzerklärung?

Nein. Die Texte kommen von dir, einer Anwältin oder einem seriösen Generator. Ich setze sie sauber ein. Für den Inhalt übernehme ich keine Verantwortung.

Wie werde ich in Nürnberg bei Google gefunden?

Der wichtigste Hebel ist ein gepflegtes Google Unternehmensprofil. Kategorie, Adresse, Fotos und Bewertungen sollten stimmen. Auf der Website helfen klare Ortsangaben und eine eigene Seite pro Leistung. Eine schnelle Seite auf dem Handy hilft zusätzlich.

Was passiert nach dem Start der Website?

Für WordPress-Seiten gibt es ein Wartungspaket für 59 Euro netto im Monat. Enthalten sind Aktualisierungen, eine tägliche, extern gespeicherte Datensicherung und ein monatlicher Funktionscheck. Änderungen rechne ich nach Aufwand ab.

Weitere Ratgeber

Zuletzt aktualisiert: 5. November 2026