Zum Hauptinhalt springen
Fürth, remote weltweit. Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kostenloses 15- bis 30-Min-Gespräch

Webdesign Nürnberg

Webflow-Website erstellen lassen in Nürnberg

Was Webflow kostet, was jedes Jahr dazukommt und wann WordPress besser passt. Ehrlich eingeordnet, ohne Verkaufsdruck.

Kurz gefasst

Eine Webflow-Website kostet in Nürnberg am Markt meist 1.500 bis 3.500 Euro für bis zu 5 Seiten. Für 5 bis 12 Seiten sind 4.000 bis 9.000 Euro üblich. Dazu kommt das Hosting bei Webflow. Der Tarif Premium mit CMS kostet rund 25 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung (Stand 2026). Freelancer sind meist günstiger als Agenturen.

Du suchst jemanden, der dir in Nürnberg eine Webflow-Website baut.

Vorher willst du wissen, was das kostet.

Verständlich.

Webflow ist ein visuelles Werkzeug für Websites. Es bringt ein eigenes CMS und eigenes Hosting mit. Ein Webdesigner gestaltet die Seite direkt im Browser. Der Code entsteht im Hintergrund. Die fertige Seite läuft danach auf den Servern von Webflow.

Eine Sache vorweg, damit du sie nicht erst im Erstgespräch hörst.

Ich baue nicht mit Webflow.

Ich baue mit WordPress und eigenem Code. Von Fürth aus, für Nürnberg und ganz Mittelfranken. Seit über 20 Jahren im Web.

Diese Seite ist trotzdem für dich gedacht. Sie ordnet Kosten, Ablauf und Alternativen ehrlich ein. Danach weißt du, ob Webflow zu deinem Projekt passt. Oder ob etwas anderes besser passt.

Was eine Webflow-Website in Nürnberg kostet

Eine kleine Webflow-Website liegt am Markt meist bei 1.500 bis 3.500 Euro. Für 5 bis 12 Seiten rechnen viele Anbieter 4.000 bis 9.000 Euro.

Die Webflow-Preise für die Umsetzung hängen kaum am Werkzeug. Sie hängen am Umfang.

Eine einseitige Website ist schnell gebaut.

Eine Unternehmensseite mit Blog, Teamseite und Referenzen braucht deutlich mehr Zeit. Typische Kostentreiber sind Sprachen, Formulare, Anbindungen und Inhalte. Das Design selbst ist selten der größte Posten. Eine zweite Sprache verdoppelt schnell die Arbeit an Texten und Struktur. Ein Buchungstool oder eine Newsletter-Anbindung kostet zusätzliche Stunden.

Größere Websites mit Individualdesign und umfangreichem CMS starten am Markt ab 10.000 Euro. Agenturen landen hier oft zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Stundensatz oder Festpreis

Viele Webdesigner rechnen nach Stunden. Freelancer liegen am Markt bei 60 bis 120 Euro netto. Agenturen verlangen 90 bis 200 Euro.

Bei offenen Stunden trägst du das Risiko.

Ein Festpreis dreht das um. Du weißt vorher, was am Ende auf der Rechnung steht. Mehr dazu steht im Beitrag zum Webdesign zum Festpreis.

Bei mir laufen Website-Projekte immer zum Festpreis nach dem Erstgespräch. Los geht es ab 3.000 Euro netto. Eine Preisliste mit Stufen gibt es nicht. Das gilt für WordPress und eigenen Code, nicht für Webflow.

Laufende Kosten: Hosting und Lizenz pro Jahr

Bei Webflow zahlst du Hosting und Lizenz direkt an Webflow. Mit CMS sind das bei jährlicher Zahlung rund 300 US-Dollar im Jahr (Stand 2026).

Webflow trennt Hosting nicht vom Werkzeug. Jede veröffentlichte Seite braucht einen eigenen Hosting-Tarif. Die Preise nennt Webflow in US-Dollar.

Laut Preisübersicht von Webflow gilt grob, Stand 2026: Der Tarif Basic kostet ab ca. 15 US-Dollar im Monat. Der Tarif Premium mit CMS liegt bei ca. 25 US-Dollar. CMS und Business gibt es nicht mehr. Das gilt jeweils bei jährlicher Zahlung. Monatlich bezahlt wird es teurer.

Für die meisten Firmenwebsites reicht der Tarif Premium. Damit pflegst du Blog, Neuigkeiten oder Referenzen selbst. Im Jahr sind das rund 300 US-Dollar. Einen eigenen Tarif Business gibt es seit Mai 2026 nicht mehr.

Ein Shop braucht eigene Tarife.

Die kosten spürbar mehr. Dazu kommen die Domain und eventuell weitere Plätze für Bearbeiter im Team. Die Konditionen ändern sich regelmäßig. Prüf sie vor der Entscheidung direkt bei Webflow.

Wer zusätzlich Betreuung will, zahlt am Markt 50 bis 200 Euro im Monat. Das deckt kleine Änderungen, Kontrolle und schnelle Hilfe ab.

Bei WordPress sieht die Rechnung anders aus. Hosting kaufst du dort frei am Markt ein. Mein Wartungspaket für WordPress kostet 59 Euro im Monat netto. Updates, tägliches Backup und ein monatlicher Funktionscheck sind drin.

Webflow Freelancer oder Webflow Agentur

Ein Freelancer ist meist günstiger und direkter erreichbar. Eine Agentur bringt mehr Köpfe mit, dafür auch mehr Abstimmung.

Wer in Nürnberg nach „Webflow Agentur“ sucht, findet einige Anbieter. Wer nach „Webflow Freelancer“ sucht, auch. Der Unterschied liegt selten im Werkzeug. Er liegt in der Organisation.

Bei einer Agentur sprichst du oft mit einer Projektleitung. Design und Umsetzung liegen bei anderen Leuten. Das kostet Abstimmung. Die höheren Stundensätze von 90 bis 200 Euro bezahlen genau diesen Apparat mit.

Ein Freelancer macht Design und Umsetzung in einer Person.

Du hast einen Ansprechpartner. Entscheidungen gehen schneller. Rückfragen landen nicht in einer Warteschlange.

Bei großen Projekten kann eine Agentur trotzdem sinnvoll sein. Etwa bei Kampagnen mit Video, Text und Fotografie aus einer Hand.

Frag in beiden Fällen nach. Wer pflegt die Seite nach dem Livegang? Wem gehört das Webflow-Konto? Wie schnell kommt eine Antwort, wenn etwas klemmt?

Das Konto sollte auf dich laufen.

Sonst hängst du dauerhaft am Anbieter. Häufig genügt für kleine und mittlere Firmen ein erfahrener Freelancer. Eine Übersicht für die Region findest du unter Webdesigner in Mittelfranken.

Von Briefing bis Livegang

Der Ablauf ist bei Webflow und WordPress fast gleich: Gespräch, Struktur, Design, Umsetzung, Test, Livegang. Eine kleine Website braucht dafür meist einige Wochen.

Am Anfang steht ein Gespräch. Gern persönlich vor Ort in Nürnberg, gern per Video. Es geht um Ziele, Zielgruppe und vorhandene Inhalte. Danach steht ein Angebot.

Dann folgt die Struktur. Welche Seiten gibt es? Was soll ein Besucher dort tun?

Erst danach kommt das Design.

Eine Design-Vorschau zeigt die Richtung, bevor Code entsteht. Die Zahl der Änderungsrunden steht vorher fest. Das schützt beide Seiten vor endlosen Schleifen.

Dann kommt die Umsetzung. Responsive Design gehört selbstverständlich dazu. Die Seite muss auf Handy, Tablet und großem Bildschirm sauber funktionieren. Danach folgen Tests. Formulare, Ladezeit, Darstellung, Rechtstexte. Erst dann geht die Seite online.

Inhalte selbst pflegen mit dem CMS

Ein starkes Argument für Webflow ist der Editor. Du klickst auf einen Text und änderst ihn direkt. Das Webflow-CMS verwaltet wiederkehrende Inhalte. Blogartikel, Stellenanzeigen, Referenzen.

Für Redakteure ohne Technikwissen ist das angenehm.

Layout und Struktur bleiben geschützt. Du änderst Inhalte, nicht das Design. WordPress kann das ebenfalls. Der Editor sieht anders aus. Mit einem sauberen Setup ist er genauso einfach.

Webflow oder WordPress: ehrlich verglichen

Webflow ist stark bei schlanken Marketingseiten mit fester Struktur. WordPress ist flexibler, sobald Shop, Mehrsprachigkeit oder viele Anbindungen dazukommen.

Webflow bündelt Werkzeug, CMS und Hosting. Das ist bequem. Du kümmerst dich um keine Updates.

Dafür bist du an Webflow gebunden.

Ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist aufwendig. Die Lizenz läuft jedes Jahr weiter. Preiserhöhungen trägst du mit.

WordPress ist offen. Du wählst Hosting, Design und Erweiterungen selbst. Ein schlankes, eigenes Design ohne aufgeblähte Plugins bleibt schnell und wartbar. Mit WooCommerce wird daraus ein Onlineshop. Mehrsprachige Seiten sind gut lösbar. Dafür braucht WordPress regelmäßige Updates. Mehr dazu unter WordPress-Website erstellen lassen.

Relaunch einer bestehenden Seite

Viele Projekte in Nürnberg starten mit einer alten Seite. Ein Relaunch kostet am Markt 3.000 bis 25.000 Euro. Für Selbstständige oft 3.000 bis 6.000 Euro.

Entscheidend sind die Weiterleitungen.

Fehlen sie, verlierst du Platzierungen bei Google. Das gilt für jeden Wechsel, auch zu Webflow. Details findest du unter Website-Relaunch.

Nürnberg und Fürth

Diese Seite richtet sich an Nürnberg. Für Fürth gibt es eine eigene Seite. Inhaltlich ändert sich wenig. Die beiden Städte liegen nur wenige Kilometer auseinander. Ein Termin vor Ort ist in beiden Fällen schnell gemacht.

Du bist unsicher, ob Webflow das Richtige ist? Dann lass uns 15 bis 30 Minuten reden. Ich sage dir ehrlich, was ich denke. Auch wenn die Antwort am Ende Webflow heißt.

Was meinst?

Checkliste

Seitenzahl und Inhalte geklärt
Sprachen und Formulare festgelegt
Festpreis statt offener Stunden
Webflow-Konto auf deinen Namen
Jährliche Lizenzkosten eingeplant
Weiterleitungen beim Relaunch
Ansprechpartner nach dem Livegang

Häufige Fragen

Wie viel kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Am Markt liegt eine kleine Website mit bis zu 5 Seiten bei 1.500 bis 3.500 Euro. Eine Unternehmenswebsite mit 5 bis 12 Seiten kostet meist 4.000 bis 9.000 Euro. Größere Projekte mit Individualdesign und CMS starten ab 10.000 Euro. Das gilt für Webflow wie für WordPress.

Wie hoch sind die Preise bei Webflow?

Webflow rechnet in US-Dollar. Stand 2026 kostet der Tarif Basic ab ca. 15 US-Dollar im Monat, der Tarif Premium mit CMS ca. 25 US-Dollar, jeweils bei jährlicher Zahlung. Shops brauchen eigene, teurere Tarife. Die Umsetzung durch einen Webdesigner kommt extra.

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Freelancer liegen am Markt bei 60 bis 120 Euro netto. Agenturen verlangen 90 bis 200 Euro. Mein eigener Stundensatz liegt bei 100 bis 120 Euro netto. Website-Projekte rechne ich trotzdem zum Festpreis ab.

Was kostet eine Webseite pro Jahr?

Bei Webflow fallen mit dem Tarif Premium rund 300 US-Dollar im Jahr an (Stand 2026). Dazu kommt die Domain. Betreuung kostet am Markt 50 bis 200 Euro im Monat. Bei WordPress hängt die Summe an Hosting und Wartung.

Brauche ich für Webflow eine Agentur?

Nein. Für kleine und mittlere Websites reicht oft ein erfahrener Freelancer. Wichtig ist, dass das Webflow-Konto auf deinen Namen läuft. Sonst hängst du dauerhaft am Anbieter.

Weitere Ratgeber

Zuletzt aktualisiert: 5. November 2026